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Kinesiotaping

Das Kinesiotaping ist eine sanfte, aber effektive Methode zur Unterstützung des Bewegungsapparates und zur Förderung der körpereigenen Heilungsprozesse. Ursprünglich in den 1970er-Jahren von dem japanischen Arzt und Chiropraktiker Dr. Kenzo Kase entwickelt, wird es heute weltweit in der Physiotherapie, Sportmedizin und Schmerztherapie eingesetzt.
Wie funktioniert Kinesiotaping?
Durch das elastische Tape wird die Haut leicht angehoben, wodurch die Durchblutung und der Lymphfluss angeregt werden. Dies kann helfen, Verspannungen zu lösen, Schmerzen zu lindern und die Beweglichkeit zu verbessern. Die unterschiedlichen Anlagetechniken ermöglichen eine gezielte Unterstützung von Muskeln, Bändern und Gelenken, ohne die natürliche Bewegungsfreiheit einzuschränken.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie lange bleibt das Tape auf der Haut?
Je nach Hauttyp und Belastung kann das Tape 3 bis 7 Tage auf der Haut bleiben, ohne an Wirkung zu verlieren.
Kann ich mit Kinesiotape duschen oder Sport treiben?
Ja, das Tape ist wasserfest und bleibt auch beim Duschen oder Sport erhalten. Wichtig ist, es danach vorsichtig trocken zu tupfen, anstatt zu reiben.
Ist Kinesiotaping schmerzhaft?
Nein, das Anbringen des Tapes ist schmerzfrei. Es fühlt sich an wie eine zweite Haut und schränkt die Bewegungsfreiheit nicht ein.
Gibt es Nebenwirkungen oder Risiken?
Kinesiotaping ist gut verträglich. In seltenen Fällen kann es bei empfindlicher Haut zu leichten Hautreizungen kommen.
Wird Kinesiotaping von der Krankenkasse übernommen?
In der Regel handelt es sich um eine Selbstzahlerleistung, jedoch übernehmen einige private Krankenkassen die Kosten.
Das Kinesiotaping ist eine schonende, nicht-invasive Methode, die den Körper dabei unterstützt, sich selbst zu regulieren und zu regenerieren. Es kann als alleinige Behandlung oder als Ergänzung zu anderen physiotherapeutischen Maßnahmen eingesetzt werden.