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Krankengymnastik

Die Krankengymnastik ist eine gezielte Form der Bewegungstherapie, die zur Verbesserung der Beweglichkeit, Stärkung der Muskulatur und Schmerzlinderung eingesetzt wird. Sie unterstützt den Heilungsprozess nach Verletzungen oder Operationen und hilft, Fehlhaltungen sowie muskuläre Dysbalancen zu korrigieren.
Wie funktioniert die Therapie?
Während der Behandlung führt der Therapeut individuell angepasste Übungen mit dem Patienten durch. Diese Übungen können aktive Bewegungen, Dehnungen, Krafttraining oder spezielle Mobilisationstechniken umfassen. Ziel ist es, die Gelenkfunktionen zu verbessern, die Muskulatur zu kräftigen und den Körper langfristig zu stabilisieren.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Bei welchen Beschwerden wird die Krankengymnastik angewendet?
Sie wird häufig bei Rücken- und Gelenkschmerzen, orthopädischen und neurologischen Erkrankungen, Sportverletzungen, Haltungsschäden sowie nach Operationen zur Rehabilitation eingesetzt.
Wie lange dauert eine Krankengymnastik-Sitzung?
Eine Behandlung dauert in der Regel zwischen 20 und 45 Minuten, abhängig von der Diagnose und dem individuellen Therapieplan.
Ist die Krankengymnastik schmerzhaft?
Die Therapie wird individuell auf den Patienten abgestimmt. Anfangs kann es zu einer leichten Muskelermüdung oder ungewohnten Bewegungsreizen kommen, jedoch sollte die Behandlung nicht schmerzhaft sein.
Gibt es Nebenwirkungen?
Krankengymnastik ist eine sichere und effektive Therapieform. In seltenen Fällen kann es nach der Behandlung zu Muskelkater oder einer kurzzeitigen Zunahme der Beschwerden kommen, die sich jedoch schnell wieder legen.
Wie oft sollte die Therapie durchgeführt werden?
Die Häufigkeit der Sitzungen hängt von der jeweiligen Diagnose und den individuellen Therapiebedürfnissen ab. In vielen Fällen wird eine regelmäßige Behandlung über mehrere Wochen hinweg empfohlen.